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Meine abenteuerliche Reise nach Südafrika

Donnerstag, Oktober 10th, 2013

Stell dir folgende Situation vor: du befindest vor dem Abgrund der höchsten Bungy-Brücke der Welt. Über dir fahren Autos, unter dir ist ein Abgrund von 270 Metern. Dein Leben hängt wortwörtlich von einem einzigen Seil ab. Was als nächstes passiert? Du springst – und erlebst die wohl aufregendsten und unvergesslichsten Minuten deines Lebens.

South Africa(foto: Free HDR Photos)

Genau das kannst du erleben, wenn du der Bloukrans Bridge in Südafrika einen Besuch abstattest. Schon seit über 20 Jahren können junge und alte Besucher aus aller Welt hier den ultimativen Adrenalin-Kick erleben. Ja, richtig gehört – es gibt keine Altersgrenze nach oben bei diesem Erlebnis. Moor Keht wagte den Sprung im Alter von 96 Jahren und gibt allen Anderen mit auf den Weg, dieses Abenteuer auf keinen Fall zu verpassen.

Die Anfahrt entlang der Gardenroute Südafrikas lohnt sich. Selbst Waagemutige, die sich keine Nervosität anmerken lassen, werden auf der Brücke an die Grenzen ihrer Unerschrockenheit stoßen. Schon der Gang zur Absprungstelle ist nur etwas für Unerschrockene: ein schmaler Gang, durch dessen Gitter-Boden man bis auf den Abgrund schauen kann, führt über mehrere hundert Meter bis an das Ziel.

Spätestens, wenn man dann auf der Plattform zum Sprung aufgerufen wird, schlägt die Nervosität voll zu. Die letzten Anweisungen, die einem vor dem Sprung vom Personal mit auf dem Weg gegeben werden, werden von der Lautstärke des eigenen Herzschlag übertönt. Kein Wunder, wenn man mit den Fußspitzen schon über dem 270 Meter hohen Abgrund steht. Nun gibt es kein zurück mehr: “Fünf, vier, drei, zwei,…” – sobald die Angestellten, die dich bis dahin gestützt haben, loslassen, geht das Springen bzw. Fallen von ganz alleine.

Der Geschwindigkeitsrausch, den man anschließend erfährt, ist unvergleichbar. Für mehrere Minuten pendelst du durch die Luft – bis ein Mitarbeiter von der Brücke heruntergeseilt wird, um dich festzuschnallen und wieder auf die Brücke zu bringen. Erst beim langsamen Hochfahren wird den meisten bewusst, in welch unbegreifliche Tiefe sie sich gerade gestürzt haben.

Ich kann nur wiederholen, dass dieses Erlebnis eine absolute Pflicht für alle Adrenalin-Junkies ist. Zögert nicht, sondern macht euch auf die Reise an die höchste Bungy-Brücke der Welt. Oder wollt ihr mit dem Gedanken leben, dass ein 96-Jähriger waagemutiger war als ihr?

 

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